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Wirkung von CBD und Medikamenten

Wirkung von CBD und Medikamenten

Immer mehr Menschen setzen auf die Vorteile von CBD, um Ängste, Depressionen, Schmerzen, Entzündungen oder Schlafbeschwerden auf natürliche Weise zu behandeln. Gewonnen wird der wertvolle Wirkstoff, der sich durch eine Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaften auszeichnet, aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze. Anders als THC verursacht Cannabidiol jedoch weder eine psychoaktive noch eine berauschende Wirkung.

Zwar steckt die Wissenschaft auf dem Forschungsgebiet von Cannabidiol noch in den Kinderschuhen, allerdings konnten bisher schon überraschende und vielversprechende Erkenntnisse gewonnen werden. In diesem Artikel widmen wir uns der Frage, ob Hanf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen kann. Gemäß einer Studie, die auf der Jahrestagung des europäischen Kongresses für Rheumatologie 2019 veröffentlicht wurde, gaben 52 Prozent der Befragten an, dass sie aus medizinischen Gründen CBD-Produkte verwendet haben.

93 Prozent der befragten Studien-Teilnehmer gaben an, dass sie Verbesserungen feststellen konnten. Über die Hälfte gab an, dass sie sich von ihrem Arzt zwar mehr Informationen über CBD-haltige Artikel gewünscht hätten, aber nicht genug Informationen bezüglich der Sicherheit, der Effektivität und der Dosierung erhielten. Die Informationen zu den Wechselwirkungen entstammen Studien, in denen Cannabidiol als verschreibungspflichtiges und extrem hoch-konzentriertes Medikament zum Einsatz gekommen ist. Aufbauend auf bisherigen Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass der Gebrauch von Hanf im Allgemeinen als sehr sicher gilt und nur sehr geringe, wenn überhaupt, geringfügige Nebenwirkungen mit sich bringt.

Berichte über schwerwiegende Wechselwirkungen zwischen rezeptfreiem CBD-Öl und Medikamenten sind nicht bekannt.

Was Cannabis betrifft, so kann es bei schweren Krankheiten verordnet werden, vorausgesetzt, dass keine anderen Behandlungsmethoden verfügbar oder durchführbar sind. Je nach medizinischer Einschätzung, muss die Chance bestehen, dass durch Cannabis eine Verbesserung der Beschwerden zu erwarten ist. Sie erhalten Cannabis meist zusätzlich zu Ihren bestehenden Medikamenten.

Welche Wechselwirkungen von Cannabidiol mit anderen Medikamenten können auftreten?

Bei jedem Medikamentenkonsum gilt, dass Ihr Körper die aufgenommenen Substanzen auch wieder abbauen muss. Die meisten Arznei- und Heilmittel inklusive der Cannabidiole werden von derselben großen Familie von Leberenzymen, CYP450, abgebaut. Auf der einen Seite tragen die Cannabidiole zur Hemmung dieser Enzyme bei, wodurch sich der Abbau bestimmter Arzneien verlangsamt. Infolgedessen kann sowohl ihre Wirkungsdauer als auch die Dauer der Nebenwirkungen länger anhalten. Andererseits sind mit Hanf angereicherte Produkte auch imstande, zur Aktivierung bestimmter Enzyme. Dadurch beschleunigt sich der Abbau bestimmter Arzneimittel. Diese haben dann möglicherweise eine geringere Effektivität, insbesondere wenn die Dosis nicht erhöht worden ist.

Welche Medikamente sind davon betroffen?

  • Antidepressiva
  • Schlafmittel
  • Makrolid-Antibiotika (Erythromycin, Clarithromycin)
  • Herzmedikamente
  • Blutverdünner

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie gleich in Panik geraten sollten, falls Sie gerade eines dieser Präparate konsumieren. Besprechen Sie Ihre individuelle Situation am besten mit Ihrem Arzt, der Ihnen möglicherweise einen auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Plan erstellen kann. Dieser dient der Festlegung des vorteilhaftesten Einnahmezeitpunkts sowie der Überwachung des Medikamentenspiegels. Auf diese Weise können Sie sowohl Ihr Medikament als auch CBD-haltige Präparate verwenden.

Besteht bei älteren Menschen ein höheres Risiko für CBD Wechselwirkungen?

Je älter der Mensch wird, desto langsamer erfolgt der Abbau von den pharmazeutischen Präparaten durch die Leber und die Nieren aus dem Körper. Insbesondere ältere Patienten mit chronischen Gesundheitsproblemen tendieren dazu, häufiger mehrere medizinische Heilmittel gleichzeitig einzunehmen. Dies geht mit einem erhöhten Risiko für Arzneimittelwechselwirkungen einher, wobei der CBD-Konsum keine Rolle spielt. Falls Ihnen schnell mal schwindelig wird, empfehlen wir Ihnen, vorsichtig im Umgang mit Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln zu sein, die eine ermüdende Wirkung haben. Durch die achtsame Anwendung vermindern Sie das Sturzrisiko.

Gibt Kontraindikationen für die Einnahme von CBD?

Falls Sie Leberschäden haben, sollten Sie grundsätzlich etwas vorsichtig bei der Einnahme von Schmerzmitteln und natürlich auch bei der Kombination mit Alkohol sein. Berichten zufolge kann ein erwachsener Mensch bis zu 500 mg CBD / Tag gut vertragen.

Können CBD-Salben mit Hanf das Risiko von Wechselwirkungen reduzieren?

Im Online-Shop von uns bieten wir Ihnen eine feine Auswahl an CBD-Balsam an, die Sie bei der Regeneration der Muskulatur unterstützen. Bei Hanfsalben gelangen die beigemischten Cannabidiole nicht tief genug in den Körper, um Bedenken hinsichtlich Arzneimittelwechselwirkungen erwecken zu können.

Muss ich meinem Arzt mitteilen, dass ich CBD konsumiere?

Grundsätzlich ist es immer empfehlenswert, allen Ärzten mitzuteilen, welche Arzneimittel Sie außerdem einnehmen. Sofern Sie Ihre Pharmazeutika aus derselben Apotheke beziehen, bitten Sie Ihren Apotheker am besten darum, die Wechselwirkungen aller Präparate zu beurteilen. So gehen Sie auf Nummer sicher und haben stets ein gutes Gefühl.

Bei welchen Symptomen und Krankheiten kann CBD gute Ergebnisse erzielen?

Da jeder Mensch ein Individuum ist und jeder Körper anders reagiert, können CBD-Produkte ganz unterschiedliche Auswirkungen auf den Menschen haben. Es ist den fast überall im Körper verstreuten Cannabinoid-Rezeptoren zu verdanken, dass die Cannabidiole gleich an mehreren Stellen im Körper seine heilsame Wirkung entfalten kann. Dank dieser Bindung hebt es sich vor allem durch seine schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften hervor. Außerdem wirkt es entspannend, beruhigt Körper und Geist und fördert einen tiefen Schlaf. Selbst Patienten mit Angstzuständen konnten mit CBD-Artikeln gute Erfahrungen verbuchen. Dank der Interaktion mit den Opiod-Rezeptoren lässt sich vor allem der stressreduzierende Effekt erklären.

Wer sich mit neueren Studien beschäftigt, wird erfahren, dass CBD-Produkte eine sehr mildernde Wirkung auf das aggressive Verhalten von Demenz- und Parkinsonpatienten hat. Die antixodativen Eigenschaften leisten einen entscheidenden Beitrag zum Schutz des Erbguts und bewahren die entsprechenden Zellen vor vielen negativen Einflüssen. Selbst das Wachstum von Krebszellen kann gemäß zahlreicher Studien gehemmt werden.

Wie lange nach der Einnahme wird das CBD noch im Körper gespeichert?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, denn wie lange das Hanf im menschlichen Körper gelagert wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören neben dem Körpergewicht sowie dem individuellen Stoffwechsel auch die Lebensführung, die bei jedem Menschen anders ausfällt. Außerdem kommt es natürlich darauf an, wie hoch die CBD-Dosis ist, wie regelmäßig die Einnahme ausfällt und in welcher Form es aufgenommen wird. In der Regel dauert es zwischen einem und fünf Tagen, bis das Hanf vollständig vom Körper abgebaut worden ist.

Unser frei verkäufliches CBD-Öl hat einen THC Gehalt von 0%. Beachten Sie immer auch, dass die Dauer des Abbaus dadurch beeinflusst wird, ob Sie abgesehen von CBD-Produkten noch weitere Medikamente zu sich nehmen. Es gibt bestimmte Konstellationen von Arzneimitteln und CBD-haltigen Präparaten, die unerwünschte Wechselwirkungen verursachen können.

 

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CBD-Produkte sind keine Medikamente und können keine Krankheiten diagnostizieren, behandeln oder heilen. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, bevor Sie ein neues Ernährungsprogramm beginnen.

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