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Silvester - ein Problem für viele Vierbeiner!

Silvester - ein Problem für viele Vierbeiner!

Haustierbesitzer kenne das Problem:

Während die Menschen fröhlich feiern, leiden der Hund oder die Katze unter den lauten Geräuschen der Raketen und Böller. Sie bringen ihre Angst durch winseln, zittern und ruhelos umherlaufen durch die Gegend zum Ausdruck. Weitere Anzeichen dafür, dass das Tier Angst hat, sind Appetitlosigkeit, Zittern, starkes Hecheln, Maunzen, angelegte Ohren oder geweitete Pupillen. Jeder Hund ist individuell und äußert seine Unruhe auf andere Art und Weise. Manchmal treten auch Panikattacken auf, denn Tiere haben ein wesentlich besseres Gehör als das Frauchen oder das Herrchen. Wer Silvester mit dem Vierbeiner verbringen möchte, blickt somit einer großen Herausforderung entgegen und sollte nach Ablenkungsmethoden Ausschau halten.

Übrigens profitieren auch Pferde von den entspannenden Eigenschaften von CBD.

Wenngleich die Anwendung von CBD-Ölen bei Nutztieren bislang weniger stark verbreitet ist als bei Haus- und Kleintieren, kann es durchaus auch bei anderen Tierarten wie Rindern, Schweinen, Ziegen oder Schafen helfen, um den Stress zu reduzieren.

Alternative Methoden zur Beruhigung mit pflanzlichen Wirkstoffen

Unser Nuvera CBD-Öl für Tiere ist frei von Tetrahydrocannabidiol ( THC ) und macht das Tier somit nicht high. Es erzeugt keine psychedelische Wirkung, hat aber einen Schmerz- und Angst mindernden Effekt. Bevor dem Tier CBD-Öl verabreicht wird, ist es wichtig, Rücksprache mit einem Tierarzt zu halten und die Wirkung vorab zu testen. CBD hat außerdem den Vorteil, dass es weder süchtig macht, noch Nebenwirkungen erzeugt und auch legal erworben werden kann. Es unterstützt das Tier zusätzlich bei Entzündungen und fördert die Lust an der Bewegung sowie die Abwehrkräfte. Obendrein setzen Tierhalter CBD-Öl für Tiere ein, um Krämpfe zu lösen, Juckreiz zu stellen, den Appetit zu steigern oder das Nervensystem zu stärken. CBD-Öl ist zudem als leistungsstarkes Antioxidans bekannt und erhöht die Vitalität. Gleichzeitig macht es das Fell schön geschmeidig und glänzend und lindert Gelenk- und Muskelbeschwerden.

Berichten zufolge, konnten auch die Symptome einer Krebserkrankung bei manchen Tieren durch die Zufütterung von Cannabidiol gelindert werden. Weitere Möglichkeiten, um dem Tier ein Stück seiner Angst zu nehmen, bestehen zum Beispiel in einer entspannenden Massage, Ablenkung mit einem köstlichem Leckerli. Gemeinsame Aktivitäten wie etwa Kuscheln, Spielen oder das Anbieten von bekannten und beruhigenden Gerüchen wie eine Schlafdecke. Das Tier sollte keinesfalls bestraft werden oder die Angst durch Mitleid bestärkt bekommen. Es kann außerdem beruhigend auf das Tier wirken, wenn es sich an einem abgelegenen, ruhigen Ort wie etwa der Kuschelhöhle aufhalten kann. Am besten bleibst du in der Nähe von deinem Vierbeiner und lässt ihn nicht alleine.

Der Einsatz von CBD bei Tieren

Der Konsum von Cannabis bei Tieren ist nichts Neues, den es kommt in der Veterinärmedizin schon fast so lange zum Einsatz, wie der Mensch es zur Behandlung allgemeiner Gesundheitsprobleme nutzt. Aus evolutionärer Sicht betrachtet, ist das Endocannabinoid-System recht alt. Alle höheren Tierarten besitzen eines, aber auch in primitiven Lebensformen wie Schnecken kommt es vor. Was das Endocannabinoid-System betrifft, sind Hunde etwas einzigartiger, denn bei ihnen ist die Konzentration an Endocannabinoid-Rezeptoren im Hirnstamm wesentlich höher als bei anderen Spezies.

Wie wird das CBD-Öl verabreicht?

Das in den Tropfen enthaltene Cannabidiol ist für die orale Anwendung bestimmt. Vor Gebrauch sollte das Fläschchen immer gut geschüttelt werden. Es wird pro Tag eine Dosis von einem Tropfen pro 2,5 kg Körpergewicht empfohlen, die immer über den Tag verteilt werden sollte. Träufle das Öl am besten direkt in den Mund des Tieres, damit die Wirkstoffe leicht über die Schleimhäute aufgenommen werden können. Eine weitere Option besteht darin, das CBD unter das Futter zu mischen oder es auf ein Leckerli zu geben. Außerdem kann man je nach Tier das Öl - bei Bedarf, mit Wasser vermischt auch direkt mit den Fingern im Mund verteilen. Darreichungsform: Tropfen, Öl, Tabletten, Kapseln oder Pulver

Welche Wirkung entfaltet sich bei CBD auf Tieren?

CBD dockt im Körper an die sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren an, von denen es zwei im Körper gibt: CB1 und CB2. Der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) kommt vorwiegend im Gehirn und in den Nerven vor, während der Cannabinoid-Rezeptor 2 (CB2) hauptsächlich in bestimmten Zellen des Immunsystems sowie in den Knochenzellen gefunden werden kann. CBD-Produkte werden nicht als Medikamente kategorisiert, sondern zählen zu den Nahrungsergänzungsmitteln. Deshalb ist es Herstellern nicht erlaubt, ein Wirk- oder Heilversprechen zu machen. Demzufolge können derzeit lediglich einige positive Auswirkungen von CBD auf den Körper und die Psyche beschrieben werden, die in Untersuchungen festgestellt oder von den Tierhaltern beobachtet worden sind.

Warum ist THC für Tiere schädlich?

Das rauschfördernde THC löst bei Tieren ganz andere Reaktionen aus als bei Menschen, da diese viel empfindlicher sind und den psychoaktiven Wirkstoff weniger gut vertragen. Infolgedessen kann es zu verschiedenen Reaktionen kommen. Manche Tiere fühlen sich orientierungslos, haben Wesensveränderungen oder Angstzustände. Es kann sogar zu einem aggressiven Verhalten und einer Überhitzung kommen. Bei Hunden und Katzen werden die Cannabinoide wesentlich anders verstoffwechselt als beim Menschen. Somit bleibt die THC-Wirkung deutlich länger bestehen.

Wann sollte von einer Verabreichung von CBD bei Tieren abgesehen werden?

Trächtige Tiere dürfen keinesfalls CBD bekommen. Denn die enthaltenen Proteine können sich ungünstig auf die Funktionsweise der Plazenta auswirken. Vorsicht geboten ist auch bei Vorerkrankungen, insbesondere solche, die die Leber oder die Nieren betreffen. In diesem Fall ist es unabdingbar, vor dem Beginn der Behandlung mit CBD, Kontakt mit einem Tierarzt aufzunehmen. Das gilt auch, bei der Medikamentengabe von Schmerzmitteln, Neuroleptika oder Blutgerinnungshemmer. Hierbei ist es wichtig, dass eventuelle Wechselwirkungen ausgeschlossen werden.

Wann macht sich die Wirkung von CBD bemerkbar?

Der Wirkungseintritt hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei Hunden kann die Wirkung schon nach wenigen Stunden oder auch nach ein paar Tagen eintreten. Meist werden die Effekte erst nach ein paar Wochen eintreten, sofern das CBD-Öl regelmäßig verabreicht wird. Wer als Hundehalter bereits die Erfahrung gemacht hat, dass der Hund in bestimmten Situationen wie Silvester extrem ängstlich reagiert, sollte schon mindestens 2-3 Wochen vorher die Wirkung des Öles austesten. Es ist ratsam, die Wirkung sowie die Dosis rechtzeitig zu überprüfen, um diese optimal an den Hund anzupassen. Sowohl bei Hunden als auch bei Katzen sollte mit einer niedrigen Dosis begonnen werden, die bei Bedarf erhöht werden kann.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Jeder Wirkstoff kann mit möglichen Nebenwirkungen einhergehen. Anders als es bei synthetischen Medikamenten der Fall ist, sind diese bei CBD jedoch nicht gravierend und treten eher selten auf. Bekannte Nebenwirkungen sind neben Durchfall und einem trockenen Mund auch ein erhöhtes Schlafbedürfnis sowie ein gesenkter Blutdruck. Doch bei korrekter Dosierung vermindert sich die Gefahr von Nebenwirkungen, weshalb sich, wie bereits oben erwähnt wurde, eine niedrigere Anfangsdosis empfiehlt. Gerade bei älteren Tieren kann man auch eine vorbeugende Gabe durchführen, um die Gesundheit und Lebensqualität zu erhalten.

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CBD-Produkte sind keine Medikamente und können keine Krankheiten diagnostizieren, behandeln oder heilen. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, bevor Sie ein neues Ernährungsprogramm beginnen.

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