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Kann man CBD Öl auch Tieren geben?

Kann man CBD Öl auch Tieren geben?

Tiere sind sehr sensitive Lebewesen, die es verdienen, sich wohlzufühlen. Sie müssen nicht unbedingt von einer Erkrankung oder Ängsten betroffen sein, um in den Genuss der wohltuenden Wirkung von CBD zu kommen. Dem natürlichen Heilmittel wird ein wunderbar positiver Effekt auf das gesamte Wohlbefinden nachgesagt. Da auch Tiere ein Endocannabinoid-System haben, können sie von den möglichen Wirkungen von CBD profitieren. Genau wie wir Menschen können auch sie Ängste und Nervosität verspüren. Besonders oft wird CBD bei Hunden und Katzen eingesetzt, doch auch das Wohlbefinden von Pferden lässt sich damit verbessern.

Bei Großtieren wie Pferden muss die Dosis an die Größe angepasst werden. Gleiches gilt natürlich für Nagetiere wie Hamster, Mäuse, Meerschweinchen oder Amphibien, die nur eine sehr geringe Dosierung benötigen. Gerade wenn das Pferd in einem Hänger transportiert werden muss, wird CBD Öl gerne von Pferdehaltern eingesetzt. Wenngleich die Anwendung von CBD-Produkten bei Nutztieren noch nicht so verbreitet ist wie bei Haustieren und Kleintieren, können diese natürlich auch Rindern, Schweinen, Schafen oder Ziegen gegeben werden. Sowohl körperliche Beschweren wie Verdauungsstörungen, Schmerzen und Epilepsie als auch psychische Belastungen lassen sich durch CBD-Öle lindern.

Jeder Haustierbesitzer kennt extreme Situationen wie die Silvesternacht, ein schweres Gewitter, den bevorstehenden Besuch beim Tierarzt, eine Urlaubsreise oder eine längere Autofahrt. Tiere reagieren in solchen Situationen oft sehr gestresst und unruhig und bringen ihre Emotionen zum Beispiel durch lautes Jaulen zum Ausdruck. Manchmal versteckt sich das Tier auch, verweigert die Nahrungsaufnahme oder verhält sich gar aggressiver als sonst. Doch auch andere Ängste wie die Angst vor fremden Menschen, Trennungsangst, eine neue Umgebung zum Beispiel nach einem Umzug, Familienzuwachs beim Tierhalter, ein Aufenthalt in einer Tierpension, lauter Krach durch die Nachbarn, Handwerker oder den Straßenverkehr lassen sich mit CBD Öl deutlich reduzieren.
Stress kann Ihren Gefährten auf längere Sicht krank machen, weshalb Sie alles tun sollten, um das Wohlbefinden Ihres Lieblings so gut wie möglich zu erhöhen und ihm ein Stückchen seiner Angst zu nehmen.

Erfahrungsberichte zeigen, dass Tiere sich in solchen Momenten entspannter verhalten, wenn sie zuvor CBD eingenommen haben.
Zudem leistet CBD Öl auch einen positiven Beitrag auf ein schöneres und dichteres Fell. Selbstverständlich sollten Sie immer beachten, dass CBD kein Wundermittel ist. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, ein liebevolles Umfeld mit viel Streicheleinheiten und gegebenenfalls auch die nötigen Medikamente lassen sich durch nichts ersetzen. Dennoch kann CBD Öl in vielen Fällen unterstützend wirken und kann somit eine große Bereicherung für die Verbesserung der Lebensqualität Ihres Freundes auf vier Pfoten sein.
 

Mögliche Anwendungsgebiete von CBD Öl bei Tieren

Zwar wurden diese Wirkungen nicht wissenschaftlich belegt, lassen sich aber anhand zahlreicher Erfahrungsberichte von zufriedenen Tierbesitzern ableiten:

  • Glänzenderes und schöneres Fell und gesündere Haut
  • Stärkung des Immunsystems
  • Vorbeugung von Infektionen
  • Entzündungshemmend und antibakteriell
  • Verminderung von Ängsten
  • Schmerzlinderung, insbesondere von chronischen Schmerzen
  • Bessere Beweglichkeit
  • Antitumoral und somit eine gute Unterstützung bei der Krebstherapie
  • Verdauungsbeschwerden
  • Beschleunigung der Wundheilung
  • Reduktion von Erbrechen, Übelkeit und Schwindel
  • schützt die Nervenzellen und kann gute Ergebnisse bei depressiven Phasen erzielen
  • bei Epilepsie
  • Angst und Stress

Es sind nicht nur die Tiere aus dem Tierheim, die oft eine schwierige Vergangenheit hinter sich haben und in vielen Augenblicken gereizter oder nervöser reagieren. Angst und Stress sind verständliche Reaktionen, denn Tiere sind nun mal sehr empathische Lebewesen. Genau wie es bei uns Menschen der Fall ist, können diese Emotionen das Leben unserer tierischen Lieblinge stark beeinträchtigen. Es konnte beobachtet werden, dass CBD bestimmte Rezeptoren im Gehirn anregen kann, wodurch das Tier sich ausgeglichener und weniger ängstlich fühlt. Auch bei wetterfühligen Hunden kann CBD für Ruhe und Entspannung sorgen und somit zu einer besseren Erträglichkeit von Unwettern führen.
 

Linderung von Schmerzen

Nach einer Operation, einem Unfall oder einer Verletzung leidet ein Tier oft besonders stark, da es einen ausgeprägten Bewegungsdrang hat. Doch auch leichte Schmerzen können aufgrund des Schmerzgedächtnis zur Belastungsprobe werden. Dem Tier wird nämlich suggerierst, dass etwas schmerzt. Infolgedessen nimmt es oftmals eine Schonhaltung ein, wodurch sich ein Teufelskreis ergeben kann. Solche Fehlhaltungen führen meist nämlich zu weiteren Problemen. Mit einer natürlichen Alternative zu Schmerzmitteln wie CBD Öl können Sie diesen tückischen Kreislauf unterbrechen. Auch bei chronischen Schmerzen kann CBD Abhilfe schaffen, da die Rezeptoren, die das Schmerzempfinden verursachen blockiert werden könnten. So können sich sowohl bei Hunden als auch bei Katzen arthritische Beschwer­den äußern. Es wird vermutet, dass sich CBD an die CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet und somit Ent­zündungen hemmen kann. Diese Rezeptoren sollen wiederum das Immunsystem stimulieren.
 

Epileptische Anfälle

Es sind überwiegend Hunde, die von epileptischen Anfällen betroffen sind. Doch auch andere Tierarten wie Katzen können eine Epilepsie entwickeln. Als Besitzer fühlt man sich bei diesen Anfällen, die durch fehlgeleitete Prozesse im Gehirn ausgelöst werden, oft machtlos. Wenn der Vierbeiner bei einem Krampfanfall mit zuckenden Gliedmaßen auf der Seite und bei Ansprechen keine Reaktionen zeigt, ist das für jedes Frauchen und Herrchen ein schlimmer Moment. Sicher gibt es Medikamente, die den tierischen Patienten hier verabreicht werden müssen. Forscher, die sich sehr intensiv mit dem Thema Tierepilepsie befasst haben, konnten feststellen, dass CBD einen Wirkung auf das Tiergehirn haben könnte. Es kann demnach möglich sein, dass die Anfälle nach der Gabe von CBD einen weitaus milderen Verlauf nehmen. Es sollte jedoch klar sein, dass CBD kein Ersatz für die verordneten Medikamente sein kann, sondern nur als unterstützendes Mittel betrachtet werden kann. Bei guten Erfahrungen kann man am besten unter Rücksprache mit dem Tierarzt in Erwägung ziehen, ob man bei regelmäßiger Gabe die üblichen Medikamente etwas reduzieren kann, um den Organismus nicht unnötig mit Chemie zu belasten.

 

Können Nebenwirkungen auftreten?

Nebenwirkungen treten beim Einsatz von CBD bei Tieren nur in sehr seltenen Fällen und wenn überhaupt nur in geringem Maße und vorübergehend auf. So können sich zum Beispiel eine leichte Lethargie, vermehrter Durst und Schläfrigkeit bemerkbar machen. In sehr seltenen Fällen kann es zum Erbrechen kommen. Falls Sie solche Symptome feststellen, sollten Sie die Anzahl der Tropfen reduzieren. Da Cannabidiol die Plazentafunktion beeinträchtigen kann, sollte es nicht während einer Schwangerschaft verabreicht werden.
 

Wie lange dauert es, bis das CBD Öl wirkt?

CBD Öl braucht laut Anwendern einige Zeit, bevor es erste Verbesserungen zeigt. Erfahrungsberichten zufolge können bei regelmäßiger Gabe nach etwa 1 bis 2 Wochen erste Beobachtung gemacht werden.
 

Können Hunde und Katzen von CBD high werden?

Die Sorge, dass die Vierbeiner durch freiverkäufliches CBD berauscht werden, ist unbegründet. Denn als Nahrungsergänzungsmittel darf CBD höchstens mit einem THC-Gehalt von 0,2 % vertrieben werden. Dieser geringe Anteil kann weder Katzen noch Hunde in einen psychoaktiven Rauschzustand versetzen.



 

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CBD-Produkte sind keine Medikamente und können keine Krankheiten diagnostizieren, behandeln oder heilen. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, bevor Sie ein neues Ernährungsprogramm beginnen.

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