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Ist CBD legal oder eine Droge?

Ist CBD legal oder eine Droge?

Schon seit Jahrtausenden wird die Cannabis­pflanze bereits als Nutz- und Heilpflanze verwendet. Vor über 6000 Jahren soll die Hanfpflanze vor allem in China, zur Herstellung von Nahrungsmitteln, Öl, Heilmitteln oder praktischen und robusten Textilien wie Fischnetzen und Kleidung benutzt worden sein. CBD-Produkte gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Ausführungen. Sie werden in einem breiten Spektrum für einen gesünderen und entspannteren Lifestyle angeboten. Da CBD von vielen jedoch immer noch mit einer Droge gleichgesetzt wird, klären wir Sie in diesem Artikel über die feinen Unterschiede auf.

Was bedeutet CBD?

Hinter der Abkürzung "CBD" steckt der Wirkstoff Cannabidiol. Dieser wird ähnlich wie die Droge Marihuana aus der weiblichen Cannabis-Pflanze gewonnen. Im Gegensatz dazu ist er jedoch unter bestimmten Voraussetzungen als Arzneimittel zugelassen.
Im Vergleich zu THC, dem Hauptwirkstoff von Marihuana, hat CBD nämlich keine psychoaktive Wirkung und macht somit nicht "high". CBD-Produkte erzeugen deshalb keine Veränderung des Bewusstseins. Da CBD in Deutschland, wie auch in den meisten anderen Staaten innerhalb und außerhalb Europas, nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt, kann man es legal erwerben.

Welche Voraussetzungen muss ein Hersteller von Hanf Produkten erfüllen?

Jedes Unternehmen muss die Produkte, das produziert und vermarktet entsprechend der Verwendung zulassen und registrieren. Für die Produktion von Nahrungsergänzungsmitteln muss demnach beispielswiese ein Gewerbe zur Herstellung von Lebensmitteln vorliegen. Auch die Räumlichkeiten, in denen die Produkte hergestellt werden, müssen entsprechend von einer Behörde genehmigt werden. Alle Informationen und Gewerbeberechtigungen können sie unserem Impressum entnehmen. Wir garantieren Ihnen, dass unsere CBD-Öle aus hochwertigem Einzelfuttermittel aus kaltgepresstem Hanföl produziert werden. Deses wird aus europäischem Öko-zertifiziertem Hanf gewonnen. Selbstverständlich legen wir großen Wert auf die Einhaltung der höchsten Sicherheitsstandards, weshalb unsere Produkte nach ISO9001, ISO22000 und ISO13485 zertifiziert sind und garantiert einen THC-Gehalt von 0 % aufweisen. Wir bieten Ihnen ausschließlich völlig organisches Hanföl, das frei von schädlichen Zusatzstoffen ist wie Konservierungsmitteln, Insektiziden, Pestiziden, Schwermetallen und Herbiziden. Jede Charge wird von einem akkreditierten externen Labor (Brightlabs) auf Cannabinoide, Schwermetalle und Pestizide überprüft und einem Mykotoxin-Screeningtest unterzogen. Keines unserer Produkte wird an Tieren getestet oder enthält tierische Erzeugnisse, sodass auch Veganer diese bedenkenlos genießen können.

Wissenswertes zu Wirkung und Risiken von CBD

In der Regel ist der Konsum von CBD-Produkten unbedenklich, weil sie keinen Rausch auslösen. Um legal verkauft werden zu dürfen, müssen die Produkte allerdings einige Auflagen erfüllen und bestimmte Grenzwerte einhalten. In Deutschland dürfen die CBD-Produkt keinen höheren Gehalt als 0,2 % THC aufweisen. Grundsätzlich ist es erlaubt, nach dem Gebrauch von CBD, zum Beispiel in Form eines Öls oder eines Sprays, am Straßenverkehr teilzunehmen. Jedoch sollte dabei beachtet werden, dass die Produkte gerade in einer höheren Dosierung eine sehr beruhigende Wirkung erzielen und somit zum Beispiel die Reaktionszeit beeinflussen. Dadurch kann die Fahrtauglichkeit beeinträchtigt werden.

Worin ist CBD enthalten?

Die Hanfpflanze (Cannabis Sativa L.) enthält CBD. Insgesamt enthält Cannabis fast 100 verschiedene Cannabinoide, die teilweise noch kaum erforscht sind. Die bekanntesten Cannabinoide sind CBD (Cannabidiol) und THC (Delta (9)-tetrahydrocannabinol). Auch CBDa (Cannabidiolsäure), CBN (Cannabinol) und CBGa (Cannabigerol) werden immer bekannter.

Was geschieht, wenn man in eine Verkehrskontrolle gerät?

In diesem Fall liegt es im Ermessen der Polizisten, ob Ihnen die Weiterfahrt unter CBD-Einfluss gewährt wird. Eine klare Aussage zur Fahruntüchtigkeit kann nicht getroffen werden, da keine ausreichenden Studien vorliegen. Falls Sie zu einem Drogen-Schnelltest aufgefordert werden, können Sie diesen gegebenenfalls ablehnen und stattdessen auf einen Bluttest bestehen. Dadurch lassen sich Missverständnisse und falsche Spekulationen schnell aus dem Weg räumen. Die Polizei ist bestens geschult und kennt den Unterschied zwischen THC und CBD-Produkten. Übersteigen Sie bei einer Verkehrskontrolle jedoch den THC-Wert von 1ng, müssen Sie mit dem Entzug Ihres Führerscheins rechnen. Gerade wenn Sie die Produkte täglich und hochprozentig anwenden und dabei übliche empfohlene Tagesmenge (10-70mg) überschreiten, sollten Sie grundsätzlich auf CBD-Isolate setzen. Diese Produkte sind allesamt THC-frei.

Kann CBD per Urintest nachgewiesen werden?

Nein, das ist nicht möglich! Cannabidiol kann durch einen Urintest nicht nachgewiesen werden. Der THC-Gehalt in legalen CBD-Produkten reicht nicht aus, damit ein Drogentests anschlägt. Nur THC ist in einem solchen Test nachweisbar.

Können CBD-Produkte süchtig machen?

Nein. Das Expert Committee on Drug Dependence der Weltgesundheitsorganisation WHO hat festgestellt, dass CBD höchstwahrscheinlich nicht abhängig macht. Grundsätzlich darf CBD deshalb auch eine Lebensmittelzutat sein, da es sich nicht um einen Suchtstoff handelt.

Kann CBD gefährlich sein?

Im Gegenteil. CBD-Produkte erfreuen sich nicht umsonst einer hohen Beliebtheit, denn sie symbolisieren einen natürlichen Lifestyle, bei dem auf einen bewussten Umgang mit dem Körper geachtet wird. CBD-Produkte sind sehr gut für die Gesundheit und bringen zahlreiche Vorteile mit, denn sie können zum Beispiel Schmerzen lindern und Ängste lösen und verzichten dabei vollkommen auf schädliche Chemikalien, die Organe wie die Leber belasten könnten. CBD macht nicht abhängig und erzeugt keine gefährlichen Nebenwirkungen. Falls sich doch mal milde Nebenwirkungen wie zum Beispiel ein trockener Mund bemerkbar machen sollten, sind diese nur sehr leicht und verschwinden innerhalb kürzester Zeit von selbst wieder. Deshalb gilt CBD in Deutschland und in vielen anderen Ländern übrigens auch als frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel.

Benötige ich ein Rezept?

Da CBD-Öle Kosmetika und keine Medikamente sind, wird kein Rezept benötigt.

Muss ich etwas beachten, wenn ich CBD mit ins Ausland nehme?

Da CBD keinerlei psychoaktive Wirkung nachgewiesen wurde, haben immer mehr Länder ihre Gesetze angepasst, um CBD von der List der illegalen Substanzen zu streichen. Eine pauschale Regelung gibt es jedoch nicht, denn die Richtlinien und die vorgeschriebenen Grenzwerte für den THC-Gehalt sind von Land zu Land anders. Somit gibt es auch im europäischen Raum noch keine einheitliche Gesetzesvorlage zum Besitz und Konsum von CBD-Produkten. Um sicher zu sein, sollten Sie deshalb vor einem Urlaub oder einem kürzeren Aufenthalt in dem Land eine eigene Recherche zu der individuellen Rechtslage im Zielland betreiben.

Was sagt die Prozentzahl bei einem CBD Öl aus?

Die Prozentzahl indiziert, wie hoch der CBD-Gehalt in dem CBD Produkt ist. Bei einem CBD-Öl mit einem Inhalt von 10 ml und einem CBD-Gehalt von 10 % sind umgerechnet 1000 mg CBD enthalten. Die häufigste Maßeinheit bei CBD Ölen ist 10ml. Richten Sie sich nach der folgenden Umrechnungsformel:

CBD-Gehalt (Prozentangabe) * 1000 / 10ml Inhalt

Beispiel bei einem 10% CBD Öl: 10 * 1000 / 10 = 1000 mg

Es ist nicht unbedingt ausschlaggebend, wie hochprozentig ein CBD-Öl ist, sondern in welcher Menge es angewandt und kombiniert ist. So spielen zum Beispiel auch die Anzahl der Tropfen eine Rolle und ob man dieses einmal oder zweimal täglich zu sich nimmt.

Was sagt das Gesetz?

In seinem Urteil vom November 2020 stellt der Europäische Gerichtshof (EuGH) fest, dass CBD im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) „offenbar keine psychotropen Wirkungen oder schädlichen Auswirkungen “ auf den menschlichen Körper hat. Im Klartext bedeutet dies: CBD ist weder eine Droge, noch ein Betäubungsmittel.

Wie sieht die Rechtslage in Deutschland und Österreich aus?

Hierzulande und in Österreich wird CBD derzeit nicht als Arzneimittel kategorisiert, weshalb der freie Handel erlaubt ist.

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CBD-Produkte sind keine Medikamente und können keine Krankheiten diagnostizieren, behandeln oder heilen. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, bevor Sie ein neues Ernährungsprogramm beginnen.

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