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CBD und sein vielseitiges Wirkungsspektrum

CBD und sein vielseitiges Wirkungsspektrum

Die ursprünglich aus Asien stammende Kultur- und Heilpflanze enthält jede Menge wertvolle Inhaltsstoffe.
Aber wie genau funktioniert die Wir­kungs­weise von Cannabidiol, wie lange dauert es, bis der gewünschte Effekt des Produktes eintritt und bei welchen Beschwerden kann eine gesundheits­för­dern­de Wirkung entfaltet werden?

Was steckt hinter der potentiellen Wirkung von CBD?

Produkte wie CBD Öl werden zur Behandlung zahlreicher Beschwerden und Symptomen von Krankheiten und Schmerzen eingesetzt. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen.
Es ist eines von vermutlich über 100 weiterer Cannabinoide. Der Wirkstoff hat keine psychoaktive Wirkung, überzeugt aber mit seinen zahlreichen pharmakolo­gischen Eigenschaften. In seiner ursprünglichen Form in der Hanf­pflanze ist die CBD-Carbo­xyl­säure CBDa noch nicht voll­stän­dig wirksam. Sie muss erst durch Decarboxylierung aktiviert werden, was zum Beispiel durch Erhitzen geschieht. Dabei spaltet sich ein Kohlendioxid-Molekül ab, sodass am Ende bei Temperaturen um die 100 °C das wirksamere CBD entsteht. Die eigentliche CBD-Wirkung erklärt sich dadurch, dass es als Phytocannabinoid Einfluss auf das mensch­liche Endo­can­na­binoid­systen nehmen kann und dort mit verstärkenden oder blockierenden Eigenschaften wirkt. Die Aufgabe des Enocannabinoidsystems besteht vor allem in der der Feinjustierung verschiedener Prozesse und anderer Systeme wie dem Empfinden von Stress und Schmerz, dem Immunsystem, der Regulierung des Appetits und des natürlichen Schlaf-wach-Rhythmus.
Kurz gesagt: Die in Cannabis enthaltenen Stoffe ähneln gewissen körpereigenen Botenstoffen so stark, dass sie die gleiche Funktion übernehmen können.

Welche Wirkung wird dem Cannabidiol nachgesagt?

Da Cannabidiol keine psychoaktive Wirkung hat und somit keinen Rausch erzeugt, kann es als zugelassenes Arzneimittel von einem Arzt verordnet werden. Es ist in Deutschland und in der EU jedoch frei ohne Rezept erhältlich. Da es nicht "high" macht, kannst du es auch ohne Bedenken vor dem Bedienen eines Kraftfahrzeuges oder in der Mittagspause auf der Arbeit zu dir nehmen. In Selbstversuchen berichten viele Anwender von einem "Wattegefühl", das unter Umständen auf die entspannende Wirkung zurückzuführen ist. Zudem kann CBD eine stimmungsaufhellende Wirkung haben und somit auch bei kleinen Stimmungstiefs helfen. Mit einem Nahrungsergänzungsmittel wie einem CBD Öl aus unserem Shop kannst du aber zum Beispiel auch Schmerzen lindern oder dir eine kleine Auszeit gönnen, wenn um dich herum mal wieder ein hoher Stresspegel auf dich einwirkt. CBD reduziert nicht nur Schmerzen, sondern ist auch ein hervorragendes Mittel zum Hemmen von Entzündungen. Bei mentalen Problemen kann es angstlösend, beruhigend und regulierend wirken.
Es ist möglich, Cannabidiol dem Körper auf verschiedene Weise zuzufügen, wie zum Beispiel als CBD- Kapsel, CBD-Tees, Spray, Extrakte, Tropfen, Tinkturen, Balsam, Öle, Liquids für E-Zigaretten zum Verdampfen bis hin zu CBD-haltigen Esswaren wie Snacks, Müsli, Teigwaren und vieles mehr. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die CBD-Menge, die du deinem Körper zuführst deutlich geringer sein kann, als die Dosierungen, die in Studien zur Wirksamkeit von Cannabidiol meistens verwendet werden.

Bei welchen Beschwerden kann CBD hilfreich sein?

1.) Bei Stress und Schlafproblemen

Privater oder beruflicher Stress können die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Stress gilt als einer der häufigsten Ursachen für Krankheiten, insbesondere für Beschwerden des Herz-Kreislaufsystems. Auch der Schlaf leidet unter anhaltender Stressbelastung, da der Betroffene sich ständig angespannt fühlt und es ihm auch abends schwerfällt, zu entschleunigen. Mit einem CBD Öl kannst du bei nervösen Zuständen, Unruhe, Problemen beim Ein- und Durchschlafen sowie Stress entgegenwirken. Die beruhigenden Eigenschaften sorgen für mehr Entspannung und Erholung, wodurch du deine Schlafqualität auf effektive Weise erhöhen kannst.

2.) Bei Schmerzen

Ob nach einem Unfall, einer Operation, einer Verletzung oder bei chronischen Schmerzen: Viele Schmerzpatienten schwören auf die schmerzstillenden Eigenschaften von CBD-Produkten. Ein besonderer Vorteil der CBD-Therapie besteht darin, dass diese natürliche Alternative im Gegensatz zu herkömmlichen chemischen Präparaten keine Nebenwirkungen auslöst. Dadurch kann ein CBD Öl die Bandbreite an Präparaten ergänzen und erweitern. Medizinisches Cannabis hingegen muss zuerst per Betäubungsmittelrezept verschrieben werden.

3.) Hautprobleme

Patienten, die von Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Akne, Rötungen, Irritationen oder anderen Beschwerden betroffen sind, konnten mit den wertvollen CBD-Inhaltsstoffen gute Ergebnisse erzielen. CBD-Kosmetik wird immer gefragter. Auch das enthaltene Vitamin E leistet einen wichtigen Beitrag zum Behandlungsverlauf von Hautbeschwerden. Unter Umständen kannst du durch CBD-Cremes und Lotionen auch den Fettgehalt der Haut senken und damit dein Hautbild schnell und effektiv optimieren. Auch ein paar Tropfen CBD-Öl, die du auf die betroffene Hautstelle einmassierst wirken beruhigend und lindern Entzündungen.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Wirkungsweise und der Dosierung von CBD?

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Reize. So ist der Stoffwechsel mal schneller oder mal langsamer, was zur Folge hat, dass aufgenommene Lebensmittel, Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel je nach individueller Verfassung unterschiedlich schnell vom Körper abgebaut werden. Genauso verhält es sich auch bei der potentiellen Wirkung von Cannabidiol. CBD-Öle sind in unterschiedlichen Dosierungen verfügbar. So hat ein CBD Öl mit 5% oder 10% zum Beispiel einen niedrigeren Gehalt und eignet sich speziell für Einsteiger, die die Wirkungsweise auf ihren Körper erst einmal testen möchten. Die Standarddosierung eignet sich auch zur Behandlung leichter Schlafprobleme, Übelkeit und Stress. Höhere CBD-Konzentrationen hingegen bieten sich beispielsweise bei stärkeren Schmerzen an oder wenn du einen intensiveren Effekt erzielen möchtest. Auch falls du unter Ängsten und Depressionen leidest, kannst du 20-100 mg zu dir nehmen. Die mittlere Dosis bietet sich zudem für Entzündungen, rheumatische Beschwerden oder zur Unterstützung im Kampf gegen Übergewicht an. Die höchsten Dosierungen kommen eher bei chronischen Schmerzen zum Einsatz, wie zum Beispiel, um eine Autoimmunerkrankung erträglicher zu machen oder als Linderung bei starken Kopfschmerzen wie Migräne, aber auch bei einer Fibromyalgie, Multipler Sklerose oder Epilepsie. Darüber hinaus wird es erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie wie Erbrechen zu mildern.

Welche Faktoren spielen bei der CBD-Wirksamkeit eine Rolle?

  • Das Alter
  • die Art der Beschwerden
  • der Ausprägegrad von etwaigen Vorerkrankungen, die den Stoffwechsel beeinflussen können
  • das Körpergewicht und der Körperfettanteil
  • die Häufigkeit und Regelmäßigkeit der Einnahme
  • weitere Erkrankungen
  • welche Dosis du gewählt hast
  • andere Medikamente, die gleichzeitig eingenommen werden
  • genetische Veranlagungen
  • deine allgemeine körperliche Konstitution
  • Umweltfaktoren
  • Was und ob du vor der Einnahme Nahrung zu dir genommen hast (und wie fettreich die letzte Speise war)
  • ob du CBD-Neuling bist oder CBD-Produkte schon regelmäßig konsumierst

Kann der CBD-Konsum mit Risiken einhergehen?

Über Risiken ist kaum etwas bekannt. Allerdings solltest du in der Schwangerschaft auf deine geliebten CBD-Produkte verzichten, da das Cannabidiol die Schutzfunktion der Plazenta reduzieren und ihre Eigenschaften verändern kann. Die allermeisten Nebenwirkungen, wenn überhaupt, sind ziemlich mild und vorübergehend. Dazu gehören zum Beispiel leichte Schwindelgefühle, Mundtrockenheit, Durchfall oder ein verminderter Appetit. Bei bestimmten Medikamenten wie Gerinnungshemmern, Säurehemmern, Neuroleptika und Schmerzmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. CBD-Produkte können den Wirkungsgrad der Arzneistoffe vermindern oder ver­stärken. Diese Interaktionen wurden jedoch bei wesentlich höheren CBD-Dosierungen beobachtet, als bei denen, die du bei ordnungsgemäßen Gebrauch mit unseren Produkten erreichen wirst.
Im Zweifelsfall solltest du vorab jedoch deinen Arzt konsultieren, insbesondere wenn du eine chronische Krankheit hast oder regelmäßig Medikamente zu dir nimmst. Ansonsten gilt, dass sich Cannabidiol sowohl für Tiere als auch für Menschen mehrfach als eine sichere und wirksame Verbindung in klinischen Versuchen erwiesen hat.

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CBD-Produkte sind keine Medikamente und können keine Krankheiten diagnostizieren, behandeln oder heilen. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, bevor Sie ein neues Ernährungsprogramm beginnen.

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