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CBD Studien - Was sagt die Wissenschaft zu CBD?

CBD Studien - Was sagt die Wissenschaft zu CBD?

CBD Produkte sind in aller Munde, doch ist ihre Anwendung eigentlich wissenschaftlich berechtigt? Die Antwort auf diese Frage ist ein klares Ja, denn im Vergleich zu vielen anderen Naturprodukten gelten die Effekte von CBD in kleinen, aber zahlreichen kontrollierten CBD Studien als sehr gut erwiesen.

Bis dato gibt es noch relativ wenige Ergebnisse aus der Forschung zu CBD, was zum einen daran liegt, dass das Wissen rund um die Wirkungsweise noch relativ jung ist. Zum anderen ist die Durchführung aussagekräftiger Studien mit sehr viel Aufwand und hohen Kosten verbunden. Es gibt kein Patent auf CBD, weshalb das wirtschaftliche Interesse an Investitionen in solche Studien relativ gering ist. Schon zu Beginn des 19. Jahrhundert hat man die ersten Cannabinoide erforscht. Als man dann in den 1980er-Jahren das endogene Cannabinoid-Rezeptorsystem entdeckt hat, legte sich der Grundstock der CBD Forschung.

Dieses komplexe System ist Teil des Nervensystems und unterstützt die Regulierung unterschiedlicher physischer Prozesse. Diese Erkenntnis war revolutionär und setzte den Startschuss für zahlreiche weitere Untersuchungen. Von diesem Zeitpunkt an folgten weitere intensive Untersuchungen zu hanfbasierten Medikamenten.

Welche CBD Studien gibt es?

Die bisher existierenden klinischen Studien haben sich neben der Grundlagenforschung vor allem mit CBD als Unterstützung bei den folgenden Erkrankungen beschäftigt:

- Stress und Angst

- Akne

- Panik und Depressionen

- Entwöhnungen von Süchten wie z.B. Nikotin

- Chronischen Schmerzen wie z.B. Migräne

- Schlafstörungen

- Negative Sinneswahrnehmungen

- Neurodegenerative Beschwerden

Cannabinoide sind nicht nur angstlösend, sondern auch entzündungshemmend.

Welche allgemeinen Studien und Forschungen zur Wirkung von CBD sind bekannt?

Wer ein geeignetes Mittel für das Gewichtsmanagement benötigt, könnte mit CBD die richtige Lösung gefunden haben. Der Im Journal of biological chemistry erschienene Bericht "Endocannabinoide und die Kontrolle der Energiehomöostase " weist auf, dass Endocannabinoide eine Schlüsselrolle bei hormonellen und metabolischen Veränderungen spielen, die mit Fettleibigkeit sowie dem Metabolischen Syndrom in Verbindung stehen. Dieser Wissensstand könnte für deren Therapie genutzt werden.

CBD Produkte eignen sich als optimale Ergänzung bei Stress. Laut dem Brazilian Journal of Medical and Biological Research wird in Stresssituationen das wohl bekannteste Stresshormon: Cortisol ausgeschüttet. In einer Studie mit 11 Probanden konnten die Forscher nachweisen, dass CBD mit der Sekretion von Cortisol interagiert und diese möglicherweise blockieren kann.

Auch als neurodegenerative Unterstützung kommt CBD infrage.

Gemäß einem Artikel in The Lancet, einer der ältesten und renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, hat es in den USA, den Niederlanden und Polen in insgesamt 24 klinischen Zentren eine randomisierte Doppelblindstudie mit kontrollieren Placebos gegeben. Cannabidiol bietet sich demnach optimal als ergänzende, wirksame Therapie an, da die Verträglichkeit sehr hoch ist. Langfristig gesehen muss die Wirksamkeit und Sicherheit in der offenen Verlängerung der Studie jedoch noch untersucht werden.

Laut einem Artikel in Addictive Behaviors wurde eine Doppelblindstudie mit 24 Probanden durchgeführt, die zeigte, dass Personen die CBD einnahmen im Vergleich zum Placebo deren Zigarettenkonsum signifikant um ca. 40% verringern konnten. Erschien ein Artikel rundum die diversen Gründe für den Konsum von Cannabidiol. Die Querschnittsstudie von CBD-Konsumenten legte den Fokus dabei auf die sich von selbst wahrgenommen Stress- und Angstzustände sowie Schlafstörungen. Schlussfolgernd lässt sich sagen, dass in der Umfrage mit 387 Probanden festgestellt werden konnte, dass sich bereits geringe Dosierungen von CBD Dosen positiv subjektive Empfinden von Stress auswirken. Ein Artikel aus dem The Journal of Clinical Pharmacology zeigt, dass CBD den Schlaf aufgrund der hypnotischen und antiepileptischen Wirkung bestens unterstützen kann.

In der Doppelblindstudie mit 15 Probanden, die mit Schlafproblemen zu kämpfen hatten, konnte gezeigt werden, dass sich die Dauer der Schlafphasen bedeutend verbessert hat. Sobald die Teilnehmer ein Placebo verwendeten, konnten jedoch keine entsprechenden Effekte festgestellt werden. Laut einem Fachartikel in Experimental Neurology ist CBD auch ein idealer Begleiter zur Behandlung von negativen Sinneswahrnehmungen. Dabei konnten die Forscher feststellen, dass das Endocannabinoid-System (ECS) nicht nur zentralen, sondern auch peripheren Anteil an der Verbreitung von Schmerzsignalen hat. Die Ergebnisse deuteten daraufhin, dass es sich bei einem aktivierten ECS um ein vielversprechendes Mittel bei der Reduktion von Schmerzen handeln könnte.

Im Wissenschaftsmagazin Addictive Behaviors ist ein Artikel erschienen, der besagt, dass CBD sehr gut bei Entwöhnungen von Genussmitteln unterstützen kann. In der Doppelblindstudie mit 24 Probanden wurde nachgewiesen, dass Konsumenten von CBD im Vergleich zum Placebo ihren Zigarettenkonsum signifikant um ca. 40 Prozent verringern konnten. Wer CBD bei Entwöhnungen verwenden möchte, kann dies demzufolge auch im Rahmen eines Drogenentzuges tun. Es konnte beobachtet werden, dass Drogenabhängige nach dem Konsum von CBD eine weniger große Sehnsucht nach der jeweiligen Droge haben. Vermutlich sorgt CBD auch dafür, dass die Erinnerungen an die positiven Effekte der von Drogen verblassen.

Ist Cannabis arzneimittelrechtlich zugelassen?

Die Therapie mit Cannabinoiden ist nicht neu. Ein seit 1998 verkehrs- und verschreibungsfähiger Wirkstoff ist Dronabinol. Dabei handelt es sich um natürliches oder voll- oder partialsynthetisch hergestelltes (–)-trans-Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC). Dieser wird als Hauptwirkstoff von Cannabis betrachtet. Für Mediziner ist es möglich, Zubereitungen mit Dronabinol auf einem Betäubungsmittelrezept zu verordnen. Daraufhin fertig die Apotheke für jeden Patienten ein individuelles Rezepturarzneimittel her. In einzelnen Fällen kann auch das in den Vereinigten Staaten von Amerika zugelassene Dronabinol-haltige Fertigarzneimittel Marinol® verordnet und mit Bezug auf § 73 Absatz 3 Arzneimittelgesetz über deutsche Apotheken bezogen werden.

Konnten klinische Studien die Effektivität von CBD bestätigen?

In einigen Tiermodellen konnte bereits nachgewiesen werden, dass CBD tatsächlich eine große Wirksamkeit hat. Ebenso wurden in mehreren kleinen klinischen Studien die Erfolge in einigen dieser Bereiche belegt. Allerdings fehlt es an placebokontrollierten Langzeitstudien, die die Beweiskette schließen. Zahlreiche Studien haben sich zudem mit Mischpräparaten befasst, die neben CBD auch THC und andere Phytocannabionoide beinhalten. Demzufolge ist es schwer, eine allgemein gültige Aussage zu CBD-haltigen Produkten zu treffen. Damit CBD Produkte auch in der breiten Gesellschaft zum Einsatz kommen können, werden große Studien benötigt. Bisher basieren die meisten positiven Effekte auf Erfahrungsberichten und den derzeitigen Studien. Laut den aktuellen Studienergebnissen gibt es jede Menge nützliche Informationen, die der Aufklärung dienen. Außerdem konnten anhand Untersuchungsergebnisse Kundenempfehlungen durchgeführt und Anwendungsbeobachtungen erfolgen.

Fazit

Wohl kaum eine Pflanze steht so stark im Fokus der Wissenschaft wie die Hanfpflanze. Nicht nur das große Interesse der Wissenschaft an ihren Inhaltsstoffen sowie die zahlreichen positiven Erfahrungsberichte sprechen für sich. Laut Studienlage konnte nachgewiesen werden, dass es sich bei den Erfahrungen mit Cannabidiol nicht etwa um einen Placebo-Effekt handelt, sondern dass diese auf physischen Mechanismen beruhen. Auf Basis der bisher erfolgten Hinweise liegt der Schluss nahe, dass es sich bei CBD um eine pflanzliche Alternative handelt, die vielfältig eingesetzt wird, ohne mit ernsthaften Risiken einherzugehen. Besonders der Griff zu hochwertigen Ölen mit hohem CBD Gehalt lohnt sich. In Zukunft darf man mit weiteren evidenzbasierten Untersuchungen rechnen, die die positiven Erfahrungsberichte untermauern könnten.

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CBD-Produkte sind keine Medikamente und können keine Krankheiten diagnostizieren, behandeln oder heilen. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, bevor Sie ein neues Ernährungsprogramm beginnen.

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