Sicher einkaufen dank SSL Verschlüsselung
Deutschsprachiger Kundenservice +43 662 250010
30 Tage Geld-zurück-Garantie

Login

CBD-Leitfaden: Tipps für Anfänger

CBD-Leitfaden: Tipps für Anfänger

Du hast schon viel Gutes über die Vorteile von Cannabidiol (CBD) und dessen verschiedenen Anwendungsbereiche gehört und möchtest dich nun endlich selbst von den positiven Eigenschaften überzeugen? In diesem umfassenden Artikel erhältst du Antworten auf einige häufige Fragen zu diesem Naturprodukt wie zum Beispiel die ideale Dosierung und die Darreichungsform.

Was ist das Endocannabinoidsystem?

Alle Säugetiere besitzen ein Endocannabinoid-System (ECS). Teil des endogenen Cannabinoid-Systems sind die sogenannten Endocannabinoid. Dabei handelt es sich um spezielle Kuriermoleküle, Cannabis-ähnliche Substanzen, die vom Körper selbst für die Arbeit mit dem ECS hergestellt werden. Im ECS gibt es eine Reihe spezialisierter Rezeptoren, die für die Steuerung von Aktivitäten innerhalb der Zellen verantwortlich sind. Zu den Aufgaben dieses Systems gehören in erster Linie die Aufrechterhaltung der Homöostase, also dem Gleichgewicht im gesamten Körper, aber auch die Prävention von chronischen Erkrankungen der Organe durch Giftstoffe oder Entzündungen. Durch die Homöostase kann ein Organismus sein inneres Gefüge auf konsistente und ausgeglichene Weise aufrechterhalten. Damit die Gesundheit bestehen bleibt, ist die exakte Kontrolle der Gesundheitswerte wie etwa der Körpertemperatur oder des pH-Werts im Blut unabdingbar. Das ECS verwendet eine Reihe hochkomplexer zellulärer Rückkopplungsmechanismen, um zu niedrige Prozesse zu beschleunigen oder zu schnelle Vorgänge zu verlangsamen.

Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC?

Die beiden Cannabinoide THC und CBD ähneln sich zwar hinsichtlich ihrer Struktur, wirken sich aber unterschiedlich auf den Körper aus. Aufgrund der chemischen Zusammensetzung hat THC einen psychoaktiven Effekt und erzeugt deshalb einen Rauschzustand. Diese Substanz ist der Hauptgrund, warum Anwender beim Rauchen von Marihuana "high" werden und sich berauscht fühlen. Das liegt daran, dass THC Serotonin im Gehirn freisetzt, wodurch sich ein euphorisches Gefühl und ein bewusstseinsverändernder Zustand ergeben. Da THC außerdem eine leicht stimulierende Wirkung hat, kann es bei Beschwerden, die mit Ermüdungszuständen oder Antriebslosigkeit einhergehen, unterstützend sein. Vorsicht geboten ist allerdings bei Menschen, die unter Angstzuständen, Schlaflosigkeit oder psychischen Erkrankungen wie einer Schizophrenie leiden. Um sicherzugehen, solltest du vor dem Gebrauch von THC immer einen Arzt konsultieren.

Von dem Konsum von THC ist ebenfalls abzuraten, falls du dir die gesundheitlichen Vorteile von Cannabis ohne die berauschenden Nebenwirkungen zunutze machen möchtest. Cannabidiol hingegen ist nicht psychoaktiv, sondern übt eine andere Wirkung auf die Rezeptoren. Beide Pflanzenstoffe nehmen über die körpereigenen Rezeptoren Einfluss auf das Endocannabinoidsystem. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass Cannabidiol den Abbau von natürlich vorkommenden Endocannabinoiden wie Anandamid verhindert, während THC diese Endocannabinoid-Rezeptoren direkt aktiviert.

Die richtige Dosierung von CBD-Öl: Welche Dosis solltest du einnehmen?

Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, da die Menge der Dosierung von zahlreichen verschiedenen Faktoren abhängt. Es handelt sich hierbei um einen beweglichen Wert, der von Mensch zu Mensch variiert. Grundsätzlich gilt, dass man 10 - 150 mg pro Tag zu sich nehmen kann. Doch welche Menge am besten für dich geeignet ist, hängt von Körpergröße und Gewicht ab. Gerade als Einsteiger solltest du deshalb mit einer sehr niedrigen Menge wie zum Beispiel 2 mg beginnen, um deinen Körper langsam an die Eigenschaften zu gewöhnen. Es kommt natürlich auch darauf an, für welches Anwendungsgebiet du Cannabidiol-Produkte einsetzen möchtest. Bist du zum Beispiel von leichter nervöser Unruhe betroffen, benötigst etwas, um nach dem stressigen Arbeitsalltag zu entspannen oder möchtest einfach schneller einschlafen, wird dir eine geringe Dosis vollkommen ausreichen. Sofern du jedoch starke Schmerzen behandeln möchtest, wirst du mit sehr wenigen Tropfen wahrscheinlich keinen großen Effekt verspüren.

Einige Beschwerden erfordern erfahrungsgemäß höhere Dosen, während andere sich hervorragend mit niedrigeren Dosen behandeln lassen. Steigere dich also Schritt für Schritt, indem du die Dosis langsam um 2 bis 5 mg anpasst und erhöhst.

Falls du noch keine persönlichen Erfahrungen mit CBD-Produkten gemacht hast, empfiehlt es sich, diese Einstiegsphase langsam anzugehen. Auf Grundlage verschiedener Indikatoren wie Alter und Gewicht kannst du einen groben Schätzwert für die richtige Dosis berechnen. Doch obwohl zwei Menschen dasselbe Geschlecht haben und bei gleicher Größe nahezu gleich viel wiegen, können die Reaktionen auf die gleiche CBD-Dosis sehr unterschiedlich ausfallen. Übe dich auch darin, dich von einer gewissen Erwartungshaltung zu verabschieden. Höre einfach auf deinen Körper und beobachte, wie er seine ersten Erfahrungen mit diesem altbewährten Naturprodukt macht.

Welche Faktoren Einfluss auf eine effektive CBD-Dosis nehmen können:

  • Genetische Unterschiede in der Leber, die den CBD-Stoffwechsel beeinflussen
  • Verschiedene Dosen bei unterschiedlichen Symptomen für spürbare Resultate
  • Geringere Aufnahme von Cannabidiolen im Blutkreislauf bei verminderter Darmgesundheit
  • Höhere Empfindlichkeit bei einigen Menschen gegenüber Cannabidiol
  • Verbesserte oder verringerte Absorption von anderen Inhaltsstoffen im CBD-Produkt

 

Welche Faustregel gilt für die Berechnung der Dosierungsstärke?

 

Worauf solltest du dich bei der Einnahme von CBD-Artikeln einstellen?

Je nachdem welche Beschwerden du verbessern möchtest, kann es vorkommen, dass sich in manchen Fällen unverzüglich nach dem CBD-Konsum eine Verbesserung einstellt. In anderen Fällen hingegen benötigt der Körper etwas mehr Zeit, um sich an diese natürliche Alternative zu gewöhnen. Insbesondere wenn du zuvor häufig zu chemischen Schmerzmitteln oder anderen Produkten gegriffen hat, kann es etwas dauern, bis du die Besserung wahrnimmst. Abhängig davon, wie hoch die Dosierung ist, kann sich also schon innerhalb einiger weniger Tage ein positiver Effekt einstellen, während andere Konsumenten Cannabidiol mehrere Wochen oder sogar Monate einnehmen, bis sie eine Linderung der Symptome feststellen.

Wir raten dir, bei deiner Erwartungshaltung realistisch zu bleiben. Insbesondere wenn deine Symptome für ihre Entwicklung viel Zeit in Anspruch genommen haben, wird es meist auch längere Zeit dauern, bis sie wieder verschwinden. Andersherum verabschieden sich viele Symptome, die sich sehr schnell bemerkbar gemacht haben, durch die gezielte Behandlung mit CBD-Produkten wie Ölen oder Kapseln tendenziell genauso rasch wieder. Bleibe geduldig und achtsam mit deinem Körper und versuche auch unabhängig von der CBD-Ergänzung auf einen gesunden Lebensstil zu achten, indem du gesunde Lebensmittel verzehrst, dich ausreichend bewegst und möglichst auf Genussmittel wie Alkohol oder Nikotin verzichtest.

Wann solltest du lieber auf Cannabidiol verzichten?

Zu den wichtigsten Umständen, in denen du den Konsum von CBD lieber vermeiden solltest, gehören neben schweren Depressionen auch die Einnahme von Benzodiazepin-Medikamenten wie Xanax und Valium, die eine wesentlich höhere Potenz als CBD haben. Bitte beachte außerdem, dass CBD-Produkte in einigen Ländern leider immer noch illegal sind. Da sich die Gesetze ständig ändern, solltest du dich gründlich über die Gesetze des Ortes, an dem du lebst oder an dem du dich aufhalten möchtest, informieren. Grundsätzlich wird Cannabidiol von Zulassungsbehörden wie der FDA als sehr sichere Ergänzung eingestuft.

 

News und Updates

Der NUVERA Newsletter. Lassen Sie sich inspirieren & beraten und erfahren Sie immer als erstes von Produktneuheiten und exklusiven Aktionen.

© 2022 Velaron Healthcare GmbH | Made by dieBeiden Internetagentur GmbH, SalzburgdieBeiden Internetagentur GmbH, Salzburg
CBD-Produkte sind keine Medikamente und können keine Krankheiten diagnostizieren, behandeln oder heilen. Konsultieren Sie immer Ihren eigenen Arzt, bevor Sie ein neues Ernährungsprogramm beginnen.

Warenkorb

Schließen

Sie habe noch keine Produkte in Ihrem Warenkorb.

Melden Sie sich bitte an, um Ihren gespeicherten Warenkorb anzuzeigen.

Zum Seitenanfang